Gkc26-Session: 40 Jahre Wissensmanagement, 10 Jahre bis 2036: Gestaltet das Menerva-Programm mit!
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Diese Seite ist KI-generiert. Sowohl die Zusammenfassung als auch das zugrundeliegende Transkript der Videoaufzeichnung wurden mithilfe von KI erstellt.
| 40 Jahre Wissensmanagement, 10 Jahre bis 2036: Gestaltet das Menerva-Programm mit! | |
|---|---|
| Art | Barcamp-Session |
| KnowledgeCamp | KnowledgeCamp 2026 |
| Sessiongebende | Simon Dückert (Cogneon Akademie)
|
| Datum | 09.10.2026 |
| Zeit | 14:00 bis 14:45 Uhr |
| Raum | München (2.OG) |
| Sprache | Deutsch |
| Aufzeichnung | YouTube |
| Im Programm | Pretalx |
| KI-Unterstützung | Whisper (Modell unbekannt) (Transkription), gpt-6.1-sol (Redaktion) |
Aus dem Veranstaltungsprogramm:
🎂 Am 20. Oktober 1986 hielt Karl Wiig in Zürich einen Vortrag, den man als „Geburtsstunde“ des Wissensmanagements ansehen kann. 40 Jahre später stehen wir vor einer doppelten Herausforderung: Die Generation der Babyboomer verlässt bis 2036 das Erwerbsleben, und Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie wir mit Wissen umgehen.
🚀 Deshalb starte ich das Menerva-Programm: eine Mission für die nächsten zehn Jahre, die Wissensmanagement in Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Zivilgesellschaft verbreiten soll. Nach der Logik von lernOS teilen wir sie in 40 Sprints à drei Monate. Der Startschuss fällt am 20. Oktober 2026 mit einem Online-Kick-off, bei dem auch die Charta der Wissensrepublik veröffentlicht wird. Prof. Leif Edvinsson, Pionier des Intellectual Capital, ist Schirmherr.
💬 In der Session gebe ich einen kurzen Input (ca. 20 Minuten) zu Idee, Zeitplan und Charta. Danach seid ihr dran: Welche Aktivitäten sollten in den nächsten Jahren stattfinden, damit Wissensmanagement in die Breite kommt? Wir sammeln und clustern eure Ideen gemeinsam in einem Doc: https://docs.cogneon.io/ivCcwWcmTlac8tAWiVZY2Q?edit
Bring gern dein Laptop oder Smartphone mit, damit du direkt mitschreiben kannst. Wer die Ideen weiterverfolgen möchte, kann sich zum Kick-off anmelden.
Diskussion und Interaktion zu 4010km im Nachgang in der CONNECT Community.
- 4010KM
Zusammenfassung
In der Barcamp-Session „40 Jahre Wissensmanagement, 10 Jahre bis 2036: Gestaltet das Menerva-Programm mit!“ stellte Simon Dückert (Cogneon Akademie) einen Entwurf für eine langfristige Mitmachinitiative vor. Ausgangspunkt war seine Unzufriedenheit damit, wie wenig selbstverständlich Wissensmanagement trotz jahrzehntelanger Forschung und Praxiserfahrung in Organisationen verankert sei. Noch immer würden grundlegende Fragen gestellt: Wie erreicht das Thema Führungskräfte? Wie wird Wissen beim Ausscheiden von Beschäftigten bewahrt? Wie wird Wissensmanagement in Prozesse integriert?
Das Menerva-Programm soll vorhandenes Wissen zugänglicher machen, Menschen und Communities verbinden und gemeinsames Handeln ermöglichen. Als Zeithorizont schlug Dückert zehn Jahre bis 2036 vor. Den demografischen Wandel und die Veränderungen durch künstliche Intelligenz beschrieb er als wesentliche Anlässe, Wissensmanagement stärker in Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Gesellschaft zu tragen.
Die Teilnehmenden ergänzten Vorschläge zu Partnerschaften, Hochschullehre, beruflicher Weiterbildung und lokalen Bündnissen. Eine zentrale Kontroverse betraf die Frage, ob vor allem vorhandenes Wissen umgesetzt werden müsse oder ob zunächst besser zu verstehen sei, warum die bisherigen Ansätze so wenig Verbreitung gefunden hätten. Zum Abschluss wurde die Initiative als konkrete Möglichkeit begrüßt, gemeinsam wirksam zu werden.
Ausgangspunkt: Warum ein neues Programm?
Dückert berichtete, dass er sich seit Mitte der 1990er-Jahre mit Wissensmanagement beschäftige und Cogneon 2001 mitgegründet habe. Seine damaligen Erwartungen an die weitere Entwicklung seien deutlich optimistischer gewesen. Die Vorstellung, auch beim eigenen Ruhestand noch über dieselben grundlegenden Akzeptanz- und Umsetzungsprobleme zu sprechen, empfinde er als unbefriedigend.
Dabei fehle es aus seiner Sicht nicht an engagierten Menschen, Vorträgen oder Angeboten. Was fehle, sei eine breitere Bewegung, die über die bereits überzeugte Fachcommunity hinausreiche. Auch frühere Hoffnungen auf eine stärkere Nachfrage aus Qualitäts- und Prozessmanagement hätten sich nach seiner Einschätzung weitgehend nicht erfüllt.
Als aktuelle Treiber benannte er insbesondere:
- den bevorstehenden Ruhestand der Babyboomer-Generation bis 2036 und damit verbundene Fragen des Wissenserhalts;
- die Veränderungen von Arbeit und Wirtschaft durch KI;
- die Notwendigkeit, vorhandene Erfahrungen mit Wissensmanagement tatsächlich anzuwenden.
Für Deutschland sah Dückert eine besondere Aufgabe darin, KI mit den industriellen Stärken des Landes zu verbinden. Die Entwicklung eigener großer Modelle oder der Aufbau großer Rechenzentren erschien ihm dafür weniger entscheidend als die Anwendung in Schlüsselbranchen. Er wünschte sich außerdem mehr Austausch zwischen Wissensmanagement-Fachleuten und Menschen, die entsprechende Ansätze in Unternehmen praktisch einsetzen, beispielsweise im Mittelstand.
Vierzig Jahre als Bezugspunkt
Karl Wiig und die Verbindung zur KI
Als symbolischen Geburtstag des Wissensmanagements wählte Dückert einen Vortrag von Karl Wiig in der Schweiz am 20. Oktober 1986. Er erläuterte, dass Wiig bereits zuvor publiziert habe; der ausgewählte Vortrag eigne sich jedoch besonders als Bezugspunkt. Die vierzig Jahre waren damit eine bewusst gesetzte Erzählung für die Initiative, keine abschließende historische Datierung des gesamten Fachgebiets.
Dückert stellte Wiig als frühen Pionier vor, der bei Arthur D. Little im Bereich künstliche Intelligenz gearbeitet habe. Bereits dessen ältere Arbeiten enthielten nach seiner Darstellung zahlreiche weiterhin relevante Themen, darunter Wissensstrategien, Wissenslandkarten und die Verbindung von Wissensmanagement und KI. Aus der Runde wurde hervorgehoben, dass die institutionelle Verbindung zur KI schon auf dem gezeigten historischen Dokument sichtbar sei.
Ein Anliegen des Programms ist deshalb, solche Grundlagen wieder zugänglich zu machen. Dückert verwies auf ältere Veröffentlichungen und auf Materialien, die Wiig bei ResearchGate bereitgestellt habe.
Kontakt zu frühen Wegbereitern
Dückert schilderte zunächst, dass seine Versuche, Wiig zu erreichen, erfolglos geblieben seien. Später in der Session berichtete er jedoch erfreut von einer inzwischen eingegangenen Antwort: Wiig hatte eine frühere Nachricht nicht abgesendet und signalisierte Gesprächsbereitschaft. Damit korrigierte sich die zuvor geäußerte Unsicherheit über seine Erreichbarkeit.
Als Schirmherrn hatte Dückert nach eigener Aussage bereits Leif Edvinsson gewonnen. Damit verband er die Aussicht auf internationale Anknüpfungen, insbesondere über den New Club of Paris. Weitere Gespräche und Podcasts mit langjährig aktiven Personen sollten helfen, frühere Erkenntnisse erneut sichtbar und nutzbar zu machen.
Entwurf des Menerva-Programms
Name, Zeithorizont und Arbeitsweise
Bei der Namensfindung verband Dückert sein Interesse an etruskischer Geschichte mit der Weisheitsgöttin und dem Bild der Eule. Als Vergleich für die ambitionierte Zehnjahresperspektive diente ihm das Apollo-Programm: Auch die breite Verankerung von Wissensmanagement solle als gemeinsames, anspruchsvolles Vorhaben gedacht werden.
Für die praktische Arbeit schlug er eine Aufteilung in dreimonatige Lernsprints nach dem Vorbild von lernOS vor. Über zehn Jahre ergäben sich daraus 40 Sprints. Der erste sollte am 1. Januar 2027 beginnen. Die verbleibende Zeit 2026 und zunächst auch das erste Programmjahr sollten wesentlich der Sammlung und Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten dienen.
Eine zentrale Steuerungsorganisation sei nicht vorgesehen. Dückert beschrieb vielmehr einen offenen Rahmen, an den viele eigenständige Aktivitäten andocken könnten. Neben Wirtschaft und Verwaltung sollten auch bislang weniger vertretene Bereiche einbezogen werden, etwa Schulen, Erwachsenenbildung und mögliche Beiträge von Menschen im Ruhestand.
Benötigt würden sowohl Ideen als auch Personen, die deren Umsetzung übernehmen. Dückert betonte, dass hinter dem Vorhaben kein Großunternehmen mit umfangreichen personellen Ressourcen stehe. Welche Aktivitäten realisierbar seien, werde daher von der entstehenden Community abhängen.
Charta, Materialien und Auftakt
Als ersten gemeinsamen Bezugspunkt kündigte Dückert eine Charta mit sieben Grundsätzen an. Sie sollte am 20. Oktober veröffentlicht und von Einzelpersonen unterzeichnet werden können. Das genannte Ziel von 100 Unterschriften bis Ende 2026 bezeichnete er auf Nachfrage ausdrücklich als bescheiden.
Ergänzend waren kuratierte Materialien im Gespräch:
- eine Auswahl hilfreicher Wissensmanagement-Bücher und Leitfäden;
- eine kompakte Toolbox mit grundlegenden Methoden;
- zugängliche historische Beiträge und eine kuratierte Linkliste;
- Materialien, die sich in unterschiedliche Organisationen und Bildungskontexte weitertragen lassen.
Für den 20. Oktober von 14 bis 15 Uhr kündigte Dückert einen Auftakt an. Vorgesehen waren die Auseinandersetzung mit Wiigs historischem Beitrag, die Zuschaltung Edvinssons und eine gemeinsame Ideensammlung. Dabei sollten nicht nur Vorschläge entstehen, sondern möglichst auch Menschen Verantwortung für einzelne Vorhaben übernehmen.
Inhaltliche Leitgedanken der Charta
Dückert stellte mehrere Themen der geplanten Charta vor, ohne sie in der Session vollständig im Detail durchzugehen. Dazu gehörten Offenheit und Wissensteilung, selbstgesteuertes Lernen, Neugier und Zukunftsorientierung sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Wissen.
Offenheit und Wissensallmende
Ein Schwerpunkt war „Open by Default“ als Gegenmodell zu einer reflexhaften Beschränkung des Wissenszugangs. Dückert kritisierte, dass beim Aufbau digitaler Arbeitsräume häufig zuerst nach Berechtigungsgruppen gefragt werde, statt zu prüfen, ob Einschränkungen überhaupt nötig seien.
Am Beispiel verteilter Inhalte in Microsoft 365 beschrieb er Zugriffsgrenzen als Hindernis für Suche und KI-Nutzung. Seine Schlussfolgerung war, Offenheit bewusster als Ausgangspunkt zu wählen und Einschränkungen zu begründen.
Wissensteilung bezog er auch auf öffentliche Beiträge: Wikipedia nicht nur lesen, sondern mitgestalten; eigene Inhalte veröffentlichen; Videos unter geeigneten Creative-Commons-Lizenzen zur Weiterverwendung freigeben. Den Begriff der Wissensallmende nutzte er, um Wissen als Gemeingut zu beschreiben.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung
Nachhaltigkeit wurde zunächst als generationenübergreifender Umgang mit Wissen und als verantwortliche Gestaltung von KI angesprochen. Dazu gehörte die Frage, welche gesellschaftlichen Folgen KI habe und welche Menschen durch Veränderungen benachteiligt oder ersetzt werden könnten.
Aus der Diskussion kam die Ergänzung, auch Wissen über Nachhaltigkeit ausdrücklich mitzudenken. Dückert begrüßte diesen Hinweis. Die Charta sollte veränderbar und versioniert bleiben, damit solche Ergänzungen aufgenommen werden können.
Über einzelne Organisationen hinaus wünschte er sich eine öffentliche Stimme für das Thema. Wissensmanagement solle auch gesellschaftlich und medial sichtbar werden.
Gemeinsame Ideensammlung und Vernetzung
Für die Sammlung stand ein gemeinsam bearbeitbares Online-Dokument bereit, das ohne Anmeldung genutzt werden konnte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem QR-Code wurden schriftliche Beiträge und Wortmeldungen parallel gesammelt. Eine spätere strukturierte Bewertung wurde angekündigt; zunächst ging es um eine möglichst offene Bestandsaufnahme.
Partnerschaften statt paralleler Einzelinitiativen
Mehrere Beiträge verwiesen auf österreichische Erfahrungen und die Aktivitäten von Andreas Brandner. In der Diskussion wurde vorgeschlagen, aus ähnlich gelagerten Vorhaben zu lernen und einen Austausch zwischen den Initiativen herzustellen. Ziel sollte sein, nicht nebeneinander zu arbeiten, sondern kompatible Ansätze und wechselseitige Unterstützung zu entwickeln. Eine Vermittlung wurde angeboten.
Weitere Vorschläge betrafen:
- Unterstützerorganisationen als Ergänzung zu individuellen Unterschriften;
- breit aufgestellte Fürsprecherinnen und Fürsprecher;
- lokale Bündnisse mit jeweils eigenem Arbeitstempo;
- die Aktivierung vorhandener Netzwerke;
- Brücken zu Bildungsinitiativen und benachbarten Communities.
Dückert betonte, dass kein „Superorganismus“ entstehen solle. Gemeint sei eine gemeinsame Klammer, innerhalb derer Beteiligte eigenständig bleiben und Synergien entwickeln könnten.
Lehre und Weiterbildung
In der Diskussion wurde angeregt, Hochschulen und Lehrende stärker einzubeziehen. Dückert kritisierte die aus seiner Sicht geringe Verankerung des Wissensmanagements in Studienangeboten. Nicht nur eigenständige Studiengänge, sondern auch betriebswirtschaftliche und wirtschaftsinformatische Curricula seien relevant.
Als mögliche Beiträge wurden Lehrmaterialien, Angebote an Professorinnen und Professoren sowie Gastvorlesungen genannt. Aus der beruflichen Weiterbildung wurde berichtet, dass Wissensmanagement in Fachwirt-Kursen zwar vorkomme, Umfang und Tiefe aber ausbaufähig seien. Auch Volkshochschulkurse tauchten in der Ideensammlung auf.
Zentrale Kontroverse: Umsetzungslücke oder Erkenntnislücke?
Im späteren Verlauf stellte Dückert die These zur Diskussion, dass bei Mensch und Organisation bereits sehr viel erforscht und beschrieben sei, während vor allem neue Technikwellen Aufmerksamkeit erzeugten. Er nannte unter anderem Portale, Enterprise 2.0, Cloud-Angebote und KI. Die Aufgabe bestehe deshalb vor allem darin, Bekanntes in die Anwendung zu bringen, statt immer weitere ähnlich gelagerte Methoden zu entwickeln.
Dem wurde entgegengehalten, dass vorhandene Methoden noch kein ausreichendes Wissen darüber bedeuteten, warum sie nicht übernommen würden. Gerade die ausbleibende Umsetzung könne auf eine erhebliche Erkenntnislücke hinweisen.
In der Diskussion wurden tatsächliche Motivationen, persönliche Risiken, Anreize und Entscheidungslogiken von Führungskräften als mögliche Untersuchungsfelder genannt. Auch bisherige Erfolgsgeschichten könnten daraufhin geprüft werden, ob ihre Wirkung tatsächlich auf den angenommenen Ursachen beruhe. Als Möglichkeit wurde angesprochen, den vorhandenen Wissensbestand mit KI neu zu analysieren.
Ein weiterer Beitrag bestärkte die Forderung, innerhalb der Initiative ausdrücklich die Warum-Frage zu stellen. Ein bloßes Aneinanderreihen neuer Aktivitäten wurde kritisch gesehen. Die Session löste diese Spannung nicht abschließend auf: Praktisches Handeln und die Untersuchung bisheriger Umsetzungshürden blieben als miteinander verbundene Aufgaben stehen.
Abschluss und wichtigste Erkenntnisse
Zum Ende überwogen zustimmende Rückmeldungen zur Grundidee. Teilnehmende begrüßten besonders die konkrete Einladung zur Mitarbeit und die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten für eine gemeinsame Wirkung einzusetzen. Der niedrigschwellige, kollaborative Ansatz wurde als Stärke erlebt.
Ein Beitrag verband das Vorhaben mit Demokratieerhalt und hob hervor, dass es sich auf regionale Aktivitäten herunterbrechen lasse. Kleine, überschaubare Beiträge könnten sichtbar Wirkung entfalten und anschließend in ein größeres Ganzes einfließen.
Als wesentliche Ergebnisse der Session blieben:
- Das Menerva-Programm wurde als offener Rahmen vorgestellt, nicht als fertig ausgearbeitetes Maßnahmenpaket.
- Vorhandene Erfahrungen und historische Grundlagen sollen leichter zugänglich werden.
- Die Vernetzung bestehender Initiativen wurde gegenüber isoliertem Vorgehen betont.
- Konkrete Mitarbeit und übernehmbare Aufgaben gelten als entscheidend für die Umsetzung.
- Die Ursachen bisheriger Umsetzungsprobleme sollen nicht hinter neuem Aktionismus verschwinden.
Eine abschließende Priorisierung der gesammelten Ideen erfolgte in der Session nicht. Als nächste Anknüpfungspunkte wurden die Charta, der angekündigte Auftakt und die fortgesetzte gemeinsame Ideensammlung benannt.