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In der Praxis wird meist durch Beobachtung (=Sozialisation) mit anschließender Externalisierung (z.B. durch das Erstellen von Anleitungen oder Aufzeichnungen in audiovisueller Form) versucht,[1] dieses implizite Wissen zu dokumentieren, strukturieren und klassifizieren, um es später nutzbar und dem Mitarbeiter durch Kombination (mit eigenen Informationen / Wissen) und Internalisierung (eigene Durchführung) als explizites Wissen verfügbar zu machen. Dadurch kann es wieder zu implizitem Wissen bei dieser Person werden.

Dieser Ablauf wurde im sogenannten SECI-Modell abgebildet:[2]

Einzelnachweise

  1. ↑ NORTH, Klaus, 2016. Wissensorientierte Unternehmensführung [online]. Wissensmanagement gestalten. 6.Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. ISBN 978-3-658-11643-9. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-658-11643-9
  2. ↑ MÜLLER, Michael, 2022. Wissensmanagement klipp & klar [online]. Wiesbaden: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. ISBN 978-3-658-38309-1. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-658-38309-1
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