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	<title>GfWM Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gemäß der Definition aus dem Duden ist Wissen (engl. Knowledge) die &amp;quot;Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand [auf einem bestimmten Gebiet] hat&amp;quot; oder auch die &amp;quot;Kenntnis&amp;quot; von etwas.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/rechtschreibung/Wissen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis wird bei der Definition von Wissen auch häufig von einem Dreiklang gesprochen: Daten, Informationen und Wissen. Dieses Konzept beschreibt nicht nur eine Abfolge, sondern auch eine hierarchische Struktur, in welcher die Begriffe zueinanderstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, Gilbert und andere, 2006. &#039;&#039;Wissen managen&#039;&#039; [online]. &#039;&#039;Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen&#039;&#039;. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler [Zugriff am: 02.07.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-8349-9343-4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-8349-9343-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stehen meist Daten, die rohe und unstrukturierte Fakten oder Beobachtungen repräsentieren, welche allein noch keinen direkten Nutzen oder Bedeutungsinhalt haben.  Sie können als Einheiten erfasst, gespeichert und verarbeitet werden. Daten können zum Beispiel Zahlen, Texte oder Bilder sein, die in ihrer isolierten Form nur begrenzte Einblicke liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;MERTENS, Peter und andere, 2017. &#039;&#039;Grundzüge der Wirtschaftsinformatik&#039;&#039; [online]. 12. Auflage. Berlin: Springer Gabler. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-662-53362-8&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-662-53362-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Daten jedoch strukturiert, organisiert und kontextualisiert werden, gewinnen sie an Bedeutung und werden zu Informationen. Sie entstehen durch das Hinzufügen von Bedeutung, Interpretation und Kontext zu den vorhandenen Daten.&amp;lt;ref&amp;gt;MADER, Isabella, 2023. &#039;&#039;[[Wissensmanagement]] erfolgreich umsetzen: Praxisleitfaden mit Self-Check, Toolselektionshilfe und Toolbox. ISO 9001:2015 konform&#039;&#039;. Berlin: Springer Gabler. Beratung im Fokus. ISBN 978-3-662-66762-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen wiederum geht über die reine Verfügbarkeit von Informationen hinaus. Es umfasst das Verständnis, die Einsicht und das Können, welches auf den gesammelten Informationen basiert. Wissen entsteht, wenn Informationen in einem Kontext verstanden, verarbeitet, angewendet und in Verbindung mit bereits vorhandenem Wissen integriert werden.  Wissen ermöglicht es einer Person oder Organisation, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Handlungen zu planen, ohne die Situationen zwangsläufig erneut analysieren zu müssen.  Die Entwicklung von Daten zu Informationen und schließlich zu Wissen erfolgt oft durch aktive Vernetzung und dem Prozess des Lernens. Individuen oder Organisationen müssen Daten analysieren, interpretieren, mit vorhandenen Informationen verknüpfen und kontextualisieren, um neues Wissen zu generieren.&amp;lt;ref&amp;gt;MESCHEDER Bernhard und Christian SALLACH, 2012. Wettbewerbsvorteile durch Wissen [online]. [[Knowledge Management]], CRM und Change Management verbinden. Heidelberg: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-642-27896-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-642-27896-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung von Daten zu Wissen.png|493x493px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann das Wissen in [[Explizites Wissen]] und [[Implizites Wissen]] unterteilt werden. Die Abhängigkeiten und Transformation wird häufig im [[SECI-Modell]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gemäß der Definition aus dem Duden ist Wissen (engl. Knowledge) die &amp;quot;Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand [auf einem bestimmten Gebiet] hat&amp;quot; oder auch die &amp;quot;Kenntnis&amp;quot; von etwas.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/rechtschreibung/Wissen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis wird bei der Definition von Wissen auch häufig von einem Dreiklang gesprochen: Daten, Informationen und Wissen. Dieses Konzept beschreibt nicht nur eine Abfolge, sondern auch eine hierarchische Struktur, in welcher die Begriffe zueinanderstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, Gilbert und andere, 2006. &#039;&#039;Wissen managen&#039;&#039; [online]. &#039;&#039;Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen&#039;&#039;. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler [Zugriff am: 02.07.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-8349-9343-4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-8349-9343-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stehen meist Daten, die rohe und unstrukturierte Fakten oder Beobachtungen repräsentieren, welche allein noch keinen direkten Nutzen oder Bedeutungsinhalt haben.  Sie können als Einheiten erfasst, gespeichert und verarbeitet werden. Daten können zum Beispiel Zahlen, Texte oder Bilder sein, die in ihrer isolierten Form nur begrenzte Einblicke liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;MERTENS, Peter und andere, 2017. &#039;&#039;Grundzüge der Wirtschaftsinformatik&#039;&#039; [online]. 12. Auflage. Berlin: Springer Gabler. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-662-53362-8&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-662-53362-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Daten jedoch strukturiert, organisiert und kontextualisiert werden, gewinnen sie an Bedeutung und werden zu Informationen. Sie entstehen durch das Hinzufügen von Bedeutung, Interpretation und Kontext zu den vorhandenen Daten.&amp;lt;ref&amp;gt;MADER, Isabella, 2023. &#039;&#039;[[Wissensmanagement]] erfolgreich umsetzen: Praxisleitfaden mit Self-Check, Toolselektionshilfe und Toolbox. ISO 9001:2015 konform&#039;&#039;. Berlin: Springer Gabler. Beratung im Fokus. ISBN 978-3-662-66762-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen wiederum geht über die reine Verfügbarkeit von Informationen hinaus. Es umfasst das Verständnis, die Einsicht und das Können, welches auf den gesammelten Informationen basiert. Wissen entsteht, wenn Informationen in einem Kontext verstanden, verarbeitet, angewendet und in Verbindung mit bereits vorhandenem Wissen integriert werden.  Wissen ermöglicht es einer Person oder Organisation, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Handlungen zu planen, ohne die Situationen zwangsläufig erneut analysieren zu müssen.  Die Entwicklung von Daten zu Informationen und schließlich zu Wissen erfolgt oft durch aktive Vernetzung und dem Prozess des Lernens. Individuen oder Organisationen müssen Daten analysieren, interpretieren, mit vorhandenen Informationen verknüpfen und kontextualisieren, um neues Wissen zu generieren.&amp;lt;ref&amp;gt;MESCHEDER Bernhard und Christian SALLACH, 2012. Wettbewerbsvorteile durch Wissen [online]. [[Knowledge Management]], CRM und Change Management verbinden. Heidelberg: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-642-27896-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-642-27896-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung von Daten zu Wissen.png|493x493px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann das Wissen in Explizites Wissen und Implizites Wissen unterteilt werden. Die Abhängigkeiten und Transformation wird häufig im SECI-Modell dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gemäß der Definition aus dem Duden ist Wissen (engl. Knowledge) die &amp;quot;Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand [auf einem bestimmten Gebiet] hat&amp;quot; oder auch die &amp;quot;Kenntnis&amp;quot; von etwas.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/rechtschreibung/Wissen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis wird bei der Definition von Wissen auch häufig von einem Dreiklang gesprochen: Daten, Informationen und Wissen. Dieses Konzept beschreibt nicht nur eine Abfolge, sondern auch eine hierarchische Struktur, in welcher die Begriffe zueinanderstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, Gilbert und andere, 2006. &#039;&#039;Wissen managen&#039;&#039; [online]. &#039;&#039;Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen&#039;&#039;. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler [Zugriff am: 02.07.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-8349-9343-4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-8349-9343-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stehen meist Daten, die rohe und unstrukturierte Fakten oder Beobachtungen repräsentieren, welche allein noch keinen direkten Nutzen oder Bedeutungsinhalt haben.  Sie können als Einheiten erfasst, gespeichert und verarbeitet werden. Daten können zum Beispiel Zahlen, Texte oder Bilder sein, die in ihrer isolierten Form nur begrenzte Einblicke liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;MERTENS, Peter und andere, 2017. &#039;&#039;Grundzüge der Wirtschaftsinformatik&#039;&#039; [online]. 12. Auflage. Berlin: Springer Gabler. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-662-53362-8&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-662-53362-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Daten jedoch strukturiert, organisiert und kontextualisiert werden, gewinnen sie an Bedeutung und werden zu Informationen. Sie entstehen durch das Hinzufügen von Bedeutung, Interpretation und Kontext zu den vorhandenen Daten.&amp;lt;ref&amp;gt;MADER, Isabella, 2023. &#039;&#039;[[Wissensmanagement]] erfolgreich umsetzen: Praxisleitfaden mit Self-Check, Toolselektionshilfe und Toolbox. ISO 9001:2015 konform&#039;&#039;. Berlin: Springer Gabler. Beratung im Fokus. ISBN 978-3-662-66762-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen wiederum geht über die reine Verfügbarkeit von Informationen hinaus. Es umfasst das Verständnis, die Einsicht und das Können, welches auf den gesammelten Informationen basiert. Wissen entsteht, wenn Informationen in einem Kontext verstanden, verarbeitet, angewendet und in Verbindung mit bereits vorhandenem Wissen integriert werden.  Wissen ermöglicht es einer Person oder Organisation, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Handlungen zu planen, ohne die Situationen zwangsläufig erneut analysieren zu müssen.  Die Entwicklung von Daten zu Informationen und schließlich zu Wissen erfolgt oft durch aktive Vernetzung und dem Prozess des Lernens. Individuen oder Organisationen müssen Daten analysieren, interpretieren, mit vorhandenen Informationen verknüpfen und kontextualisieren, um neues Wissen zu generieren.&amp;lt;ref&amp;gt;MESCHEDER Bernhard und Christian SALLACH, 2012. Wettbewerbsvorteile durch Wissen [online]. [[Knowledge Management]], CRM und Change Management verbinden. Heidelberg: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-642-27896-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-642-27896-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung von Daten zu Wissen.png|493x493px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Praxis wird meist durch Beobachtung (=Sozialisation) mit anschließender Externalisierung (z.B. durch das Erstellen von Anleitungen oder Aufzeichnungen in audiovisueller Form) versucht,&amp;lt;ref&amp;gt;NORTH, Klaus, 2016. &#039;&#039;Wissensorientierte Unternehmensführung&#039;&#039; [online]. &#039;&#039;[[Wissensmanagement]] gestalten&#039;&#039;. 6.Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-658-11643-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-658-11643-9&amp;lt;/ref&amp;gt; dieses implizite [[Wissen]] zu dokumentieren, strukturieren und klassifizieren, um es später nutzbar und dem Mitarbeiter durch Kombination (mit eigenen Informationen / Wissen) und Internalisierung (eigene Durchführung) als explizites Wissen verfügbar zu machen. Dadurch kann es wieder zu implizitem Wissen bei dieser Person werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ablauf wurde im sogenannten SECI-Modell abgebildet:&amp;lt;ref&amp;gt;MÜLLER, Michael, 2022. &#039;&#039;Wissensmanagement klipp &amp;amp; klar&#039;&#039; [online]. Wiesbaden: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-658-38309-1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-658-38309-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Spiralmodell nach Müller, 2022.png|402x402px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<updated>2025-12-12T19:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: Die Seite wurde neu angelegt: „In der Praxis wird meist durch Beobachtung (=Sozialisation) mit anschließender Externalisierung (z.B. durch das Erstellen von Anleitungen oder Aufzeichnungen in audiovisueller Form) versucht,&amp;lt;ref&amp;gt;NORTH, Klaus, 2016. &amp;#039;&amp;#039;Wissensorientierte Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039; [online]. &amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement gestalten&amp;#039;&amp;#039;. 6.Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-658-11643-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-65…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Praxis wird meist durch Beobachtung (=Sozialisation) mit anschließender Externalisierung (z.B. durch das Erstellen von Anleitungen oder Aufzeichnungen in audiovisueller Form) versucht,&amp;lt;ref&amp;gt;NORTH, Klaus, 2016. &#039;&#039;Wissensorientierte Unternehmensführung&#039;&#039; [online]. &#039;&#039;[[Wissensmanagement]] gestalten&#039;&#039;. 6.Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-658-11643-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-658-11643-9&amp;lt;/ref&amp;gt; dieses implizite [[Wissen]] zu dokumentieren, strukturieren und klassifizieren, um es später nutzbar und dem Mitarbeiter durch Kombination (mit eigenen Informationen / Wissen) und Internalisierung (eigene Durchführung) als explizites Wissen verfügbar zu machen. Dadurch kann es wieder zu implizitem Wissen bei dieser Person werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ablauf wurde im sogenannten SECI-Modell abgebildet:&amp;lt;ref&amp;gt;MÜLLER, Michael, 2022. &#039;&#039;Wissensmanagement klipp &amp;amp; klar&#039;&#039; [online]. Wiesbaden: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-658-38309-1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-658-38309-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Spiralmodell nach Müller, 2022.png|402x402px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<id>https://wiki.gfwm.de/w143/index.php?title=Datei:SECI-Spiralmodell_nach_M%C3%BCller,_2022.png&amp;diff=1310</id>
		<title>Datei:SECI-Spiralmodell nach Müller, 2022.png</title>
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		<updated>2025-12-12T19:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SECI-Spiralmodell nach Müller, 2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<id>https://wiki.gfwm.de/w143/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=1309</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2025-12-12T19:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wissensmanagement&#039;&#039;&#039; (kurz WiMa oder WM; englisch Knowledge Management) ist die gezielte Gestaltung von Rahmenbedingungen und Prozessen in einer Organisation unter besonderer Berücksichtigung des Produktionsfaktors [[Wissen]]. Im Mittelpunkt steht dabei, individuelles Wissen zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;, zu &#039;&#039;&#039;vernetzen&#039;&#039;&#039; und es in Wertschöpfungsprozessen &#039;&#039;&#039;anzuwenden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gfwm.de/wp-content/uploads/2014/02/D-A-CH_Wissensmanagement_Glossar_v1-1.pdf D-A-CH Wissensmanagement Glossar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei kann langfristig ein Wissenskreislauf der &#039;&#039;&#039;Wissensidentifikation, -generierung, -verteilung / -nutzung und -bewahrung&#039;&#039;&#039; entstehen:&amp;lt;ref&amp;gt;MESCHEDER Bernhard und Christian SALLACH, 2012. Wettbewerbsvorteile durch Wissen [online]. Knowledge Management, CRM und Change Management verbinden. Heidelberg: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-642-27896-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-642-27896-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenskreislauf.png|links|220x220px|Wissenskreislauf nach Mescheder und Sallach, 2012.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das primäre Ziel eines Unternehmens sollte dabei die &#039;&#039;&#039;Förderung einer Unternehmenskultur&#039;&#039;&#039; sein, in welcher die Menschen offen miteinander umgehen und das Wissen gerne untereinander teilen. Diesem Zielbild steht in den meisten Unternehmen häufig immer noch eine „Wissen ist Macht”-Kultur gegenüber, in welcher Personen das Teilen von Wissen scheuen, um so eine vermeintlich stärkere Position gegenüber Kollegen einzunehmen, da mehr eigenes Wissen meist zu einer besseren monetären Entlohnung und einem höheren Selbstwertgefühl der Personen beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.prowis.net/methoden:start ProWis] Methodensammlung&lt;br /&gt;
* umfangreiche (freie) [https://wissensmanagement.open-academy.com/ Themensammlung zum Wissensmanagement]&lt;br /&gt;
* [https://www.wissensmanagement.gv.at/Wissen_managen Wissensmanagement-Wiki] des BMKÖS Österreichs&lt;br /&gt;
* [[Fachgruppe Wissensmanagement-Mindmap|Wissensmanagement-Mindmap]] der [[GfWM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissensmanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Wissenskreislauf.png</title>
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		<updated>2025-12-12T19:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wissenskreislauf nach Mescheder und Sallach, 2012.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<title>Wissen</title>
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		<updated>2025-12-12T19:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gemäß der Definition aus dem Duden ist Wissen (engl. Knowledge) die &amp;quot;Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand [auf einem bestimmten Gebiet] hat&amp;quot; oder auch die &amp;quot;Kenntnis&amp;quot; von etwas.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/rechtschreibung/Wissen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis wird bei der Definition von Wissen auch häufig von einem Dreiklang gesprochen: Daten, Informationen und Wissen. Dieses Konzept beschreibt nicht nur eine Abfolge, sondern auch eine hierarchische Struktur, in welcher die Begriffe zueinanderstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, Gilbert und andere, 2006. &#039;&#039;Wissen managen&#039;&#039; [online]. &#039;&#039;Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen&#039;&#039;. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler [Zugriff am: 02.07.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-8349-9343-4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-8349-9343-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stehen meist Daten, die rohe und unstrukturierte Fakten oder Beobachtungen repräsentieren, welche allein noch keinen direkten Nutzen oder Bedeutungsinhalt haben.  Sie können als Einheiten erfasst, gespeichert und verarbeitet werden. Daten können zum Beispiel Zahlen, Texte oder Bilder sein, die in ihrer isolierten Form nur begrenzte Einblicke liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;MERTENS, Peter und andere, 2017. &#039;&#039;Grundzüge der Wirtschaftsinformatik&#039;&#039; [online]. 12. Auflage. Berlin: Springer Gabler. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-662-53362-8&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-662-53362-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Daten jedoch strukturiert, organisiert und kontextualisiert werden, gewinnen sie an Bedeutung und werden zu Informationen. Sie entstehen durch das Hinzufügen von Bedeutung, Interpretation und Kontext zu den vorhandenen Daten.&amp;lt;ref&amp;gt;MADER, Isabella, 2023. &#039;&#039;[[Wissensmanagement]] erfolgreich umsetzen: Praxisleitfaden mit Self-Check, Toolselektionshilfe und Toolbox. ISO 9001:2015 konform&#039;&#039;. Berlin: Springer Gabler. Beratung im Fokus. ISBN 978-3-662-66762-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen wiederum geht über die reine Verfügbarkeit von Informationen hinaus. Es umfasst das Verständnis, die Einsicht und das Können, welches auf den gesammelten Informationen basiert. Wissen entsteht, wenn Informationen in einem Kontext verstanden, verarbeitet, angewendet und in Verbindung mit bereits vorhandenem Wissen integriert werden.  Wissen ermöglicht es einer Person oder Organisation, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Handlungen zu planen, ohne die Situationen zwangsläufig erneut analysieren zu müssen.  Die Entwicklung von Daten zu Informationen und schließlich zu Wissen erfolgt oft durch aktive Vernetzung und dem Prozess des Lernens. Individuen oder Organisationen müssen Daten analysieren, interpretieren, mit vorhandenen Informationen verknüpfen und kontextualisieren, um neues Wissen zu generieren.&amp;lt;ref&amp;gt;MESCHEDER Bernhard und Christian SALLACH, 2012. Wettbewerbsvorteile durch Wissen [online]. [[Knowledge Management]], CRM und Change Management verbinden. Heidelberg: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-642-27896-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-642-27896-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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		<id>https://wiki.gfwm.de/w143/index.php?title=Wissen&amp;diff=1306</id>
		<title>Wissen</title>
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		<updated>2025-12-12T19:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Temurbek Isakulov: Die Seite wurde neu angelegt: „Gemäß der Definition aus dem Duden ist Wissen (engl. Knowledge) die &amp;quot;Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand [auf einem bestimmten Gebiet] hat&amp;quot; oder auch die &amp;quot;Kenntnis&amp;quot; von etwas.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/rechtschreibung/Wissen&amp;lt;/ref&amp;gt;    In der Praxis wird bei der Definition von Wissen auch häufig von einem Dreiklang gesprochen: Daten, Informationen und Wissen. Dieses Konzept beschreibt nicht nur eine Abfolge, sondern auch eine hierarchische Struktur, in…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Gemäß der Definition aus dem Duden ist Wissen (engl. Knowledge) die &amp;quot;Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand [auf einem bestimmten Gebiet] hat&amp;quot; oder auch die &amp;quot;Kenntnis&amp;quot; von etwas.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/rechtschreibung/Wissen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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In der Praxis wird bei der Definition von Wissen auch häufig von einem Dreiklang gesprochen: Daten, Informationen und Wissen. Dieses Konzept beschreibt nicht nur eine Abfolge, sondern auch eine hierarchische Struktur, in welcher die Begriffe zueinanderstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, Gilbert und andere, 2006. &#039;&#039;Wissen managen&#039;&#039; [online]. &#039;&#039;Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen&#039;&#039;. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler [Zugriff am: 02.07.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-8349-9343-4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-8349-9343-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Am Anfang stehen meist Daten, die rohe und unstrukturierte Fakten oder Beobachtungen repräsentieren, welche allein noch keinen direkten Nutzen oder Bedeutungsinhalt haben.  Sie können als Einheiten erfasst, gespeichert und verarbeitet werden. Daten können zum Beispiel Zahlen, Texte oder Bilder sein, die in ihrer isolierten Form nur begrenzte Einblicke liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;MERTENS, Peter und andere, 2017. &#039;&#039;Grundzüge der Wirtschaftsinformatik&#039;&#039; [online]. 12. Auflage. Berlin: Springer Gabler. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-662-53362-8&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-662-53362-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Wenn Daten jedoch strukturiert, organisiert und kontextualisiert werden, gewinnen sie an Bedeutung und werden zu Informationen. Sie entstehen durch das Hinzufügen von Bedeutung, Interpretation und Kontext zu den vorhandenen Daten.&amp;lt;ref&amp;gt;MADER, Isabella, 2023. &#039;&#039;[[Wissensmanagement]] erfolgreich umsetzen: Praxisleitfaden mit Self-Check, Toolselektionshilfe und Toolbox. ISO 9001:2015 konform&#039;&#039;. Berlin: Springer Gabler. Beratung im Fokus. ISBN 978-3-662-66762-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Wissen wiederum geht über die reine Verfügbarkeit von Informationen hinaus. Es umfasst das Verständnis, die Einsicht und das Können, welches auf den gesammelten Informationen basiert. Wissen entsteht, wenn Informationen in einem Kontext verstanden, verarbeitet, angewendet und in Verbindung mit bereits vorhandenem Wissen integriert werden.  Wissen ermöglicht es einer Person oder Organisation, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Handlungen zu planen, ohne die Situationen zwangsläufig erneut analysieren zu müssen.  Die Entwicklung von Daten zu Informationen und schließlich zu Wissen erfolgt oft durch aktive Vernetzung und dem Prozess des Lernens. Individuen oder Organisationen müssen Daten analysieren, interpretieren, mit vorhandenen Informationen verknüpfen und kontextualisieren, um neues Wissen zu generieren.&amp;lt;ref&amp;gt;MESCHEDER Bernhard und Christian SALLACH, 2012. Wettbewerbsvorteile durch Wissen [online]. [[Knowledge Management]], CRM und Change Management verbinden. Heidelberg: Springer Gabler [Zugriff am: 07.06.2023]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-642-27896-9&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-642-27896-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Temurbek Isakulov</name></author>
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